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Erfolgreich umgesetzte Kundenprojekte

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So sieht es in der Praxis aus

Metallverarbeitende Industrie mit Batteriespeicher
Jährliche Einsparung
~230.000 € · ~28%
Metallverarbeitung

Maximale Einsparungen durch atypische Netznutzung

Ein Metallverarbeiter im 3-Schicht-Betrieb kämpfte mit explodierenden Netzentgelten. CNC-Fräsen, Härteanlagen und Induktionsöfen erzeugten extreme Lastspitzen – oft genau dann, wenn auch das Stromnetz am stärksten belastet war. Die jährliche Stromrechnung: über 800.000 €. Ein Drittel davon entfiel allein auf Netzentgelte.

Der 2-MWh-Speicher überwacht das Netz in Echtzeit und erkennt die kritischen Hochlastzeitfenster des Netzbetreibers. In diesen Phasen übernimmt er die Versorgung – die Bezugslast sinkt, das Unternehmen qualifiziert sich für die atypische Netznutzung. Zusätzlich fängt er PV-Überschüsse ab, die zuvor ungenutzt eingespeist wurden.

Strombezug / Jahr
~6 GWh
Speicher
1.000 kW / 2.000 kWh
PV-Anlage
~2,5 MWp
Eigenverbrauch
+14 Prozentpunkte
Atypik Qualifiziert
Amortisation ~2 Jahre

Automatische Erkennung der Hochlastzeitfenster des VNB – der Speicher entlädt präventiv, bevor die kritischen Zeiträume beginnen.

PV-Überschussladung mit Priorisierung der Mittagsstunden maximiert die Eigenerzeugungsquote.

Lastprognose auf Basis von Schichtplänen und Produktionsaufträgen für vorausschauende Bewirtschaftung.

Integrierte Notstromfunktion sichert Härteöfen gegen Netzausfälle – vermeidet Ausschuss durch Prozessabbruch.

Kunststoffverarbeitung mit Batteriespeicher
Jährliche Einsparung
~135.000 € · ~17%
Kunststoffverarbeitung

Wirtschaftlich ohne PV – die 2.500-Stunden-Regel nutzen

30 Spritzgussmaschinen, 8 Extruder – und ein Lastprofil wie eine Achterbahn. Bei jedem Maschinenzyklus schoss die Last für Sekunden auf 1.400 kW hoch, nur um danach wieder abzufallen. Das Problem: Die Benutzungsstundenzahl lag knapp unter 2.500 h/a – der Betrieb zahlte den teuren Niedrigbenutzungstarif. Ohne PV-Anlage auf dem Hallendach schien ein Speicher nicht rentabel.

Der Speicher kappt die Lastspitzen auf 1.000 kW – nicht mehr, nicht weniger. Die 15-Minuten-Mittelwerte bleiben konstant unter der Zielmarke. Ergebnis: Die Benutzungsstunden steigen über 2.500 h/a, der Tarif wechselt automatisch. Der Leistungspreis sinkt von über 100 €/kW auf unter 50 €/kW. Ganz ohne Sonne.

Strombezug / Jahr
~2,5 GWh
Speicher
600 kW / 1.200 kWh
Lastspitze vorher
1.400 kW
Lastspitze nachher
1.000 kW
Sonderfall 2.500h-Regel
Amortisation ~3 Jahre

Millisekunden-Reaktionszeit: Anlaufströme der Spritzgussmaschinen werden erkannt und kompensiert, bevor sie den 15-Minuten-Mittelwert beeinflussen.

Präzise Dimensionierung: C-Rate und Kapazität erlauben mehrfache Zyklen pro Tag ohne Degradation.

Automatisches Monitoring der Benutzungsstunden – das System warnt, falls die Quote gefährdet ist.

Monatliches Reporting dokumentiert die Einhaltung der Ziel-Lastspitze gegenüber dem Netzbetreiber.

Chemieindustrie mit Batteriespeicher
Jährliche Einsparung
~550.000 € · ~11%
Chemieindustrie

Atypik trotz Bandlast – der Beweis, dass es funktioniert

Ein Spezialchemie-Hersteller mit kontinuierlicher Prozessführung: Reaktoren, Destillationskolonnen und Rührwerke laufen 24/7 mit einer stabilen Grundlast von 4 MW. Die Energiekosten betrugen über 5 Mio. € jährlich. Klassisches Peak-Shaving? Bringt hier wenig – die Last schwankt kaum. Ein Speicher schien für diesen Bandlastbetrieb nicht geeignet.

Der Ansatz: Wenn die Spitzen nicht zu kappen sind, dann verschieben wir die Grundlast selbst. Der 12-MWh-Speicher (4 Stunden Autonomie) übernimmt während der Netzhochlastfenster einen Teil der Versorgung. Die Bezugslast sinkt temporär um 3 MW – genug für die atypische Netznutzung. Zusätzlich nutzt das System Preisspreads am Spotmarkt für Zusatzerlöse.

Strombezug / Jahr
~35 GWh
Speicher
3.000 kW / 12.000 kWh
Grundlast
~4.000 kW
Betrieb
24/7 kontinuierlich
Atypik Qualifiziert
Sonderfall Bandlast
Amortisation ~3 Jahre

4-Stunden-Speicher (C-Rate 0,25) für tiefe, lang anhaltende Lastabsenkung während der HT-Fenster.

Arbitrage-Modus: Laden bei negativen Strompreisen, Entladen in Hochpreisphasen – bis zu 40.000 € Zusatzerlös/Jahr.

Redundante Auslegung mit N+1-Konzept – Prozesssicherheit hat absolute Priorität.

Integration in das Prozessleitsystem (PLS) für vorausschauende Steuerung basierend auf Batch-Planung.

Metallverarbeitung mit PV und Batteriespeicher
Jährliche Einsparung
~50.000 € · ~31%
Metallverarbeitung

Klein, aber oho – 31% Einsparung für den Mittelstand

Ein Lohnfertiger für Präzisionsteile mit 45 Mitarbeitern: Drehmaschinen, Fräszentren und eine Galvanik-Anlage. Die neue 400-kWp-PV-Anlage auf dem Hallendach war ein Anfang – aber der Eigenverbrauch enttäuschte. Mittags, wenn die Sonne am stärksten schien, liefen die Maschinen auf Sparflamme. Abends, zur Spätschicht, war der Solarstrom weg. Lastspitzen bis 400 kW trieben zusätzlich die Netzentgelte.

Der kompakte 500-kWh-Speicher schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Tagsüber sammelt er jeden Kilowatt PV-Überschuss. Abends versorgt er die Spätschicht mit dem gespeicherten Solarstrom. Gleichzeitig kappt er Lastspitzen auf 190 kW – weniger als die Hälfte des ursprünglichen Wertes. Das Ergebnis: 31% weniger Stromkosten, Amortisation in 4 Jahren.

Strombezug / Jahr
~900 MWh
Speicher
250 kW / 500 kWh
PV-Anlage
400 kWp
Eigenverbrauch
+26 Prozentpunkte
Lastspitze vorher 400 kW
Lastspitze nachher 190 kW
Amortisation ~4 Jahre

Dual-Use-Strategie: PV-Pufferung und Peak-Shaving in einem System – maximale Wirtschaftlichkeit.

Eigenverbrauchsquote der PV steigt von 58% auf 84% – jede kWh Solarstrom wird vor Ort genutzt.

Lastprognose auf Basis von Auftragsplanung optimiert die Speicherzyklen vorausschauend.

Kompakte Outdoor-Containerlösung: Installation an einem Wochenende, kein Eingriff in den Betrieb.

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Wie hoch ist ihr Einsparpotenzial

Mit nur wenigen Angaben erhalten Sie eine klare Orientierung zum Thema Batteriespeicher in Ihrem Unternehmen.