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Vom Energieversorger zum Flexibilitäts-Partner: Batteriespeicher für ihre Industriekunden

Der Markt verändert sich

Erneuerbare erhöhen die Volatilität und machen Flexibilität zur Pflicht

Der Anteil wetterabhängiger Erzeugung steigt rasant. Preise und Netzauslastung schwanken stärker als je zuvor. Wer flexibel reagieren kann, profitiert, wer nicht, zahlt drauf.

Anteil volatiler Erzeugung an der Nettostromerzeugung

Deutschland 2017–2025 · schematische Darstellung

26% 48% 2017 2021 2025
Volatil (Wind & PV) Teilflexibel Konventionell

Innerhalb weniger Jahre hat sich der Anteil volatiler Erzeugung nahezu verdoppelt. Das treibt Preisspitzen, negative Strompreise und Netzengpässe, und damit den Bedarf an steuerbarer Flexibilität auf der Verbrauchsseite.

+85%Zuwachs des volatilen Anteils seit 2017
>30%erwarteter Anstieg bei Leistungspreisen & Netzentgelten

Für Industrie und Gewerbe wird ein Batteriespeicher damit vom Nice-to-have zum strategischen Baustein, und für Stadtwerke zum Türöffner für neue Kundengespräche.

Für welche Kunden lohnt sich ein Speicher?

Eine schnelle Checkliste, um vielversprechende Business Cases im eigenen Kundenstamm zu erkennen.

Spricht für einen Speicher

  • Strombezugskosten > 150.000 € oder > 1 GWh Verbrauch p. a.
  • Hohe und kostenintensive Lastspitzen
  • Teil- oder volldynamischer Strombezug
  • Verhältnismäßig große eigene PV-Anlage

Spricht eher dagegen

  • Kurzfristig gemietete Firmengelände oder -gebäude
  • Sehr geringer, gleichmäßiger Verbrauch ohne Lastspitzen

Auch wenn diese Kriterien nicht zutreffen, kann ein Speicher sinnvoll sein, etwa für Autarkie, Nachhaltigkeit oder als Notstromabsicherung gegen Betriebsausfälle.

Was kommt regulatorisch auf den Markt zu?

Die genauen Rahmenbedingungen sind noch in Bewegung. Klar ist: Flexibilität und netzdienlicher Bezug werden künftig belohnt.

Status Quo

Netze noch bezuschusst

Netzbetreiber werden aktuell mit rund 6,5 Mrd. € bezuschusst. Der EE-Ausbau führt zu wachsender Volatilität und Netzengpässen.

Ab 2027

Subventionen laufen aus

Sprunghafter Anstieg von Leistungspreisen und Netzentgelten um > 30 % sowie steigende CO₂-Preise durch Wegfall des Preisdeckels.

Ab 2029

Netzentgelt-Reform

Wegfall industrieller Privilegien und Einführung dynamischer Netzentgelte, netzdienliches Verhalten wird belohnt, netzbelastendes bestraft.

Egal, wie die Regulierung im Detail ausfällt: Der Business Case hinter einem Speicher verschlechtert sich nicht, er wird in jedem Szenario besser.

Aus Sicht Ihrer Kunden

Vom Nice-to-have zum echten Business Case

Ein Batteriespeicher ist längst keine reine Nachhaltigkeitsgeste mehr. Er rechnet sich über mehrere Hebel gleichzeitig, die sich im Betrieb kombinieren lassen.

01

Lastspitzen kappen

Teure Leistungsspitzen werden geglättet, das senkt die Netzentgelte spürbar, gerade vor den anstehenden Preissteigerungen.

02

Einkauf optimieren

Bei dynamischem Bezug wird günstig geladen und in teuren Stunden entladen. Aus Preisvolatilität wird ein Vorteil.

03

Eigenverbrauch steigern

PV-Strom wird zwischengespeichert statt eingespeist, selbst genutzter Anteil und Anlagen-Wirtschaftlichkeit steigen.

04

Überkapazität vermarkten

Freie Kapazität lässt sich an Flexibilitäts- und Regelenergiemärkten monetarisieren, eine zusätzliche Erlösquelle.

05

Versorgung absichern

Mit Notstromfunktion überbrückt der Speicher Ausfälle und schützt sensible Prozesse vor teuren Unterbrechungen.

06

Autarkie & Image

Mehr Unabhängigkeit vom Netz und ein glaubwürdiger Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen des Unternehmens.

Mehrere Erlöshebel in einem Asset: Ein Speicher zahlt sich heute über harte Wirtschaftlichkeit aus, nicht erst über das gute Gewissen.

Unser Angebot an Stadtwerke

Wir übernehmen die Projektierung, die Kundenbeziehung bleibt bei Ihnen

Ein Speichergeschäft intern aufzubauen kostet Zeit, Personal und Know-how, das im Tagesgeschäft fehlt. Genau hier setzen wir an: als White-Label-Partner im Hintergrund.

Sie bleiben das Gesicht zu Ihren Kunden. Wir liefern Substanz, Technik und Umsetzung, gebrandet in Ihrem Namen.

Von der ersten Potenzialanalyse bis zur fertigen Anlage stellen wir alle Materialien, Verträge und die komplette Projektierung als White-Label bereit. Voltvera tritt erst bei tatsächlicher Beauftragung offiziell als Generalunternehmer auf.

A
Website & Informationen

FAQ, Whitepaper in Ihrem Branding, Social-Media-Beiträge, Website-Plug-in zur Potenzialanalyse, Präsentationen und Webinare.

B
Verträge & Vereinbarungen

Standard-Rahmenverträge, geprüfte Vereinbarungen und Übertragung des Risikos auf Voltvera und Dienstleister.

C
Projektierung

Auslegung, Planung, Bau, Inbetriebnahme, Betrieb & Wartung bis hin zu Abbau und Entsorgung der Batterie.

Ihr Stadtwerk

Ihre Marke, Ihr Kundenkontakt

Lastspitzen kappen Einkauf optimieren Eigenverbrauch steigern

White-Label, bereit für Ihre Kunden

Voltvera trägt das Geschäft

Komplette Projektierung und Betrieb, gebrandet in Ihrem Namen, auf Wunsch inkl. Logo-Nutzung.

AuslegungPlanungBauBetriebWartung

Lassen Sie uns über eine Kooperation sprechen

Starten Sie mit einem kostenlosen Indikativ-Check für einen Ihrer Kunden. Wir zeigen Ihnen, wie das Speichergeschäft unter Ihrer Marke laufen kann.